Video: Sedimentbildung in einem Umlauf einer Restlos-Flüssigfütterungsanlage

In einer Restlosfütterung wird versucht, das Flüssigfutter (eine Suspension unterschiedlichster Futterbestandteile, unterschiedlichster Dichte und Lösungsverhaltens) restlos an allen Futterventilen auszudosieren. Dabei kann es vor allem in der Phase, in der das Futter mit Wasser geschoben wird und/oder bei langen Pumpwegen, die zu hohen Widerständen führen, zu Entmischungseffekten in der Futterleitung kommen. Dies kann, wie im Video dargestellt, vor allem im hinteren Leitungsbereich zu Restfutter in den Leitungen führen, die z.T. überproportional viel schwere und schwerlösliche Fraktionen (z. B. Mineralfutter) aufweisen. Diese sedimentierten Fraktionen werden beim nächsten Fütterungsprozess an den nachfolgenden Futterventilen ausdosiert, was zwangsläufig in einem erhöhten Anteil dieser Futterfraktion resultiert.

 

Abhilfe schaffen kann hier:

1.) stabiles, homogenes Futter (Quellsubstanzen, höhere TS-Gehalte, Komponenten mit hohem Wasserlöslichkeitssverhalten, o. ä.)

2.) korrekt dimensionierte Futterpumpe (die Futterpumpe muß zu der Futterleitung und der Aufgabenstellung passen !)

3.) nicht zu lange Pumpwege installieren

4.) Einsatz statischer Mischer

In einer Restlosfütterung wird versucht, das Flüssigfutter (eine Suspension unterschiedlichster Futterbestandteile, unterschiedlichster Dichte und Lösungsverhaltens) restlos an allen Futterventilen auszudosieren. Dabei kann es vor allem in der Phase, in der das Futter mit Wasser geschoben wird und/oder bei langen Pumpwegen, die zu hohen Widerständen führen, zu Entmischungseffekten in der Futterleitung kommen. Dies kann, wie im Video dargestellt, vor allem im hinteren Leitungsbereich zu Restfutter in den Leitungen führen, die z.T. überproportional viel schwere und schwerlösliche Fraktionen (z. B. Mineralfutter) aufweisen. Diese sedimentierten Fraktionen werden beim nächsten Fütterungsprozess an den nachfolgenden Futterventilen ausdosiert, was zwangsläufig in einem erhöhten Anteil dieser Futterfraktion resultiert. Abhilfe schaffen kann hier: 1.) stabiles, homogenes Futter (Quellsubstanzen, höhere TS-Gehalte, Komponenten mit hohem Wasserlöslichkeitssverhalten, o. ä.) 2.) korrekt dimensionierte Futterpumpe (die Futterpumpe muß zu der Futterleitung und der Aufgabenstellung passen !) 3.) nicht zu lange Pumpwege installieren 4.) Einsatz statischer Mischer

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